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Nach mittlerweile schon Monaten dauernder Abwesenheit wegen Gesundheitsproblemen, wird nun als Erstes ein Bausatz von O Scale Models Seevetal D fertiggestellt. Der Privatwagen der Chemischen Fabrik Uetikon am Zürichsee (links mit Bremserhaus) wurde eiligst von Eni Agip Austria übernommen - die Geschäfte laufen gut. Die Beschriftung wird demnächst noch korrigiert und ergänzt werden.

    



Aus einem Personenwaggon AB soll ein Triebwagen für die eben gegründete TURIBERG-BAHN entstehen. Der Turiberg ist der Hausberg von Turikon und ein beliebtes Ausflugsziel.
Um den Ausflügler-Andrang bewältigen zu können, wurde kürzlich die TURIBERG-BAHN gegründet.
Aus einem BLS-AB-Waggon soll ein Triebwagen entstehen, ungefähr so, wie es die SBB auch schon praktizierte:


 


Im Ebay erstand ich einen angefangenen Bausatz eines AB-Waggons von Hermann, bei welchem bereits ein Antrieb montiert war. Erst waren vier Abschnitte der Seitenwände zu entfernen und nachher die Eingangstüren und die Kopfstücke für den Triebwagen anzupassen.



Das Bild in einem Moment, wo die Anpassung noch zu wünschen übrig lässt:



Hier ein neuer Zwischenstand:



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Nun das Endergebnis:





Das nächste Vorhaben: 


Aus diesem hässlichen Entlein soll wieder ein stolzer Schwan werden. Die ramponierte Lok ist aus einem Bausatz von Werner Rohr entstanden und im EBay angeboten worden.
Der Meister hat sich der Ueberreste erbarmt und sie anlässlich des Baukurses vom 20.10.2012 in seine Obhut genommen.

Original SBB Re 4/4 I, zweite Serie ab 1950 ohne Fronttüre, 57 Tonnen, 2480 PS, 125 km/h.
Modell  zwei Faulhabermotoren mit je 0,9 W,

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Das Resultat einer Bauwoche in Pura mit Werner Rohr:



Der Bau des Wagens war speziell auf das Erlernen von verschiedensten Lötaufgaben ausgelegt.
Sie Wagenbeschriftung ist noch ausstehend.
PS. Die Container wurden nicht im Baukurs erstellt.

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Ganz zu Beginn meiner Beschäftigung mit der Spur Null, ersteigerte ich im Ebay einen angefangenen Personenwagen, vollständig aus Messing. Er gefiel mir ausserordentlich gut. Leider kam ich damit nicht klar. Alles war so lebendig. Anlässlich der Ausstellung "Plattform der Kleinserie" in Bauma ZH suchte ich Rat bei der Firma Hermann. Das Urteil war hart: Dach und Seitenwände seien sehr gut ausgearbeitet. Aber zuerst müsse ein richtiges Chassis hergestellt werden; so sei Alles viel zu schwabbelig! Da ich damals überhaupt keine Ahnung hatte, wie das zu bewerkstelligen sei und viele Teile für den Wagen komplett fehlten, zum Beispiel die Drehgestelle, die Pufferbohlen und Puffer, die Faltenbälge, die Inneneinrichtung, die Beleuchtung usw. übertrug ich der Firma Hermann diese Aufgabe, ohne verbindlichen Fertigungstermin. Nach zwei Jahren durfte ich das fertige Messingmodell in die Hand nehmen. Hier ein Bild:



Ich vereinbarte mit der Firma Hermann, dass ich versuche, weitere Exemplare dieses Wagentyps aufzutreiben und in der Folge fertigte sie nochmals zwei solche Wagen. In der Zwischenzeit hatte ich Lackierungsvarianten dieses Wagentyps gefunden und die Firma Hermann organisierte in ihrem Beziehungsnetz die passenden Wagenbeschriftungen. Die Wagen waren so vielversprechend, dass es sich meiner Meinung nach lohnte, auch die Bemalung durch die Profis der Firma Hermann ausführen zu lassen. Das Glanzresultat sieht so aus:



In der Zeitspanne, bis ich die Wagen abholen konnte, seien sie von vielen Kunden sehr bewundert worden und es seien auch konkrete Kaufabsichten geäussert worden - anscheinend von Kennern, denn die Angebote lagen knapp unter den von mir bezahlten Beträgen (und das waren keine Schnäppchenpreise).

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38T,  P.L.M.,  A4 L Si ~ 76:

Nun mit Passagieren, die zur Jungfernfahrt eingecheckt haben