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Nach mittlerweile schon Monaten dauernder Abwesenheit wegen Gesundheitsproblemen, wird nun als Erstes ein Bausatz von O Scale Models Seevetal D fertiggestellt. Der Privatwagen der Chemischen Fabrik Uetikon am Zürichsee (links mit Bremserhaus) wurde eiligst von Eni Agip Austria übernommen - die Geschäfte laufen gut. Die Beschriftung wird demnächst noch korrigiert und ergänzt werden.

Aus einzeln beschafften Teilen entstand der erste Wagen der Chemischen Fabrik Uetikon am Zürichsee (rechts). Ein Wagen, den ich wegen fehlendem Bildmaterial aus dem Gedächtnis gestalten musste (gesehen habe ich ihn oft genug beim Vorbeifahren ):

Das Fahrwerk stammt von Lenz. Die Zisterne, die Aufstiegsleitern und die Bremsenteile habe ich im Ebay ersteigert. Der kleinere Dom entstand aus einem Glöckchen (!), vermutlich von einem Kinderspielzeug, die Farbgebung aus meiner Spritzerei, die Beschriftungen aus meinem PC und dem hervorragenden Oki-Thermosublimationsdrucker, welcher auch die Farbe "weiss" drucken kann!


Während einer Woche Baukurs von Werner Rohr im Tessin entstand das nachstehende Modell des SBB-Rangiertraktors Ee 922:

Ich hatte den Kurs vor allem wegen meiner mangelhaften Kenntnisse und Fähigkeiten im Löten belegt. Werner Rohr erledigte fast alle Lötarbeiten an diesem Modell, damit das Werk nicht durch meine Stümpereien Schaden nahm.  Ich konnte aber auch sonst noch viel über verschiedene Arbeitstechniken und Werkzeugeinsätze lernen. Die Dachleitungen sind zum Teil noch provisorisch verlegt und der SBB-Pleitegeier hat Schaden genommen, weil er mit allzu wenig Klarlack geschützt worden war.

Das Original wird von der Firma Stadler gebaut: eine elektrische Zweifrequenz-Rangierlok (15 KV 16,7 Hz und 25 KV 50 Hz), Dauerleistung 600 KW, Kurzzeit 750 KW, Anfahrzugkraft 120 KN, Länge 8800 mm, Gewicht 44 t, Höchstgeschwindigkeit 100 km/h, Ablieferung der bestellten 21 Loks 2009-2010.


Aus diesen Teilen soll ein SSys entstehen:

Zuerst waren Aufnahme-Bohrungen für die Achslager in die Drehgestell-Seitenteile zu platzieren: rechtwinklig, mit korrektem Durchmesser und genauer Tiefe:

Es rollt, und netterweise sogar ganz leicht!

Er rollt:


Am 843 der SBB

So soll der Bausatz dereinst aussehen, den ich von Schück, Spiez, erhalten habe. Momentan sieht er so aus:

Der Lokführer ist nicht umsonst in der Kabine, denn fahren kann die Rangierlok bereits!

Das triste Erscheinungsbild verhalf mir zu Flügeln: hier die "errötete" Am 843:

Die bestellte Aetzplatte für einen Messing-Aufbau ist noch immer nicht in Sicht. Deshalb vervollständige ich den ehemals schwarzen Kartonaufbau, ausgenommen die Beschriftung, welche für den definitiven Aufbau aufgespart wird.


Endlich hat der Bausatz "Farbe bekannt"

Auslegeordnung des Bausatzes von Hermann für einen Kesselwagen Uacs oder Zas. Der Bau scheint für Ungeübte nicht so ganz einfach zu sein, da die Nummerierungen der Exlosionszeichnungen mit derer der Fotos,  der Montagehinweise und der Inventarliste nicht übereinstimmen. Trotzdem gehen wir unverzagt an das Werk!

Schön langsam wird noch etwas aus den Puzzleteilen..


 

Dach, Seitenteile und Türen stammen aus einer Liquidation. Mit professioneller Hilfe enstand daraus der obige Rohbau ganz aus Messing. Provisorisch habe ich den Wagen mit der Inneneinrichtung, Passagieren, Faltenbälgen und Kupplungen ergänzt.  Die aufwändige Farbgebung und Beschriftung fehlen noch. Es handelt sich um den SNCF-Wagen Ayi EST EXPRESS 1. Klasse.


Dieses Gotthard-Reptil Ce 6/8 III der SBB entstand aus zwei Antriebsblöcken von Wemabo und dem Aufbau eines ursprünglich als Standmodell gedachten Bausatzes von Biller Bahn.

Das Handhaben ist etwas schwierig, denn die Antriebsblöcke sind sehr schwer und die Lokkästen aus Kunststoff sehr nachgiebig Aber steht die Lok mal auf den Schienen, funktioniert sie tadellos und macht eine sehr gute Figur.


 

Ein Bausatz von Hermann für einen EW II:, Länge ca. 54 cm.

Der Bausatz entwickelt sich:

Nach Einsatz von etwas Farbe, Beschriftung (es fehlen die Klassenbezeichnungen "2" und die Piktogramme "Raucher", "Nichtraucher", weil mein Weissdrucker streikt) sowie Puffer, Kupplungen usw. am 24.1.2011:

Dieses Farbschema gab es tatsächlich. Hier ein Vorbildfoto:

Das Original wurde 1965 bis 1974 in Betrieb genommen, wog 29 t, war bis 140 km/h zugelassen und wies 80 Sitzplätze in der 2. Klasse auf.


Eine im Ebay erworbene Rangierlok, im Kunststoff-Look, gedrungen wirkend:

Nach Reinigung, Umspritzen, Beschriften, mit viertem Puffer, Modellkupplungen und Bremsschläuchen versehen, sieht sie nun so aus:

Die Firma "GG Gleisbau Güttinger" habe ich kurzerhand gegründet. Sie wird auf der Neubaustrecke tätig werden (siehe Streckenplan) und da passt die kleine Lok mit dem blinkenden Arbeitslicht auf dem Dach gerade richtig dazu.

Die junge Firma kann sich vor Aufträgen kaum retten und hat deshalb ihren Fahrzeugpark ganz schnell ausgebaut:


Die in demontiertem Zustand gekaufte Re 4/4 II,  ursprünglich von Walter Studer, Basel, anscheinend nach einem bewegten Leben:

Nach Entfernen der diversen Farbschichten, Grundieren der Messingteile und Lackieren:

Nach dem Lokgehäuse folgten die beiden Antriebsblöcke. Unter einem schwarzen Pinsel-Geschmiere kamen schöne Details hervor:

Um abschätzen zu können, ob sich der finanzielle Aufwand lohnt, alle fehlenden Zurüstteile von Hermann, Dällikon, zu beziehen, habe ich die Lok vorerst mit meinen Hausmitteln vervollständigt. Sehr provisorisch sind die Fenstergläser, die Abdeckung hinter den Fenstern und die Beschriftungen. Im Moment sieht die Lok so aus:

Modellkupplungen, Bremsschläuche, der unterste Tritt des Aufstiegs und das Wappen von Porrentruy / Puntrut (Geschichte siehe Nuller News) machen die Lok nochmals etws kompletter:

Nach dem Wiederaufbau, am 8.8.2010. Es fehlen noch Griffstangen und Lichter, Lokpfeife Lokführer und der vierte Puffer:

Fensteröffnungen grösser machen, damit die Fenster von Hermann mit Chromrahmen Platz finden, auswechseln von Wappen und Anschriften, Ergänzungen auf dem Dach, Einbau von Führerständen, Inneneinrichtungen usw. so sieht die Lok am 24.1.2011 aus:

 


Noch ein BieMo Bausatz der DB-Reihe Tm:

Aus einem Bausatz von Biemo sollte ein Tims 858 entstehen - sollte, weil mir ein Vorbildfoto fehlte. Vielleicht stimmt z.B. bei der Beschriftung und Lackierung nicht alles: (links das Vorbild Tes-t-58 fertig gekauft):


Ein ebenfalls unvollständiger Bausatz (siehe Fad unten) von Schnellenkamp (Basis Rivarossi) und vielen Ergänzungsteilen aus Messing (-guss) liess folgenden Wagen entstehen:


Ein unvollständiger Bausatz von der WMK ergab diesen Fad der DB:


Aus einem Bausatz von Kiss montierte ich einen untergestellfreien Kesselwagen mit 30 m3 Inhalt der Bauart Westwagon Köln-Deutz von 1941, Leergewicht 10,72 t



Sss-y Containertragwagen der DB von Rivarossi. Kunststoffmodell. Wechselbehälter aus lasergeschnittenem Karton von Schueck, Spiez, recht knifflig zu bauen, d.h.  es wird grosse Genauigkeit verlangt, sonst scheitert der Bau an der Endmontage.


Mein erster Bausatz in Spur Null von WMK, Wiener Modellbau Kompanie, ein Ssys 45, eigentlich ein Fahrzeug der DB mit einem Bundeswehr Leopard-Panzer. Der Bausatz muss recht alt gewesen sein, denn die Kunststoffteile waren sehr brüchig. Ich habe das Ganze auf Schweizerisch geändert, zum Beispiel die bei der Schweizer Version notwendigen seitlichen Schürzen, welche den oberen Kettenteil abdecken, die Farben, die Beschriftungen. Der Turm ist nach rückwärts gedreht, damit das Geschützrohr in Transportstellung 6 Uhr zeigt. Ausführlichere Informationen findet man in der Spur Z unter Spezialfahrzeuge.


EW 4 von Hermann wurde mit Passagieren besetzt:

Stahlbauwagen von Roland Wermelinger mit Inneneinrichtung und Passagieren:

Zwei zusätzliche Wagen von Hermann, selbst umgerüstet auf Lenz-Kupplungen, bestückt mit Passagieren und Beleuchtung - sieht doch ganz anders aus, oder?

 

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